ALLAH DURCH VERNUNFT ERKENNEN

FRAGEN 31-45

FRAGE 31
Ist die Liebe zu Allah nicht genug? Müssen wir uns vor Ihm fürchten?
Nach dem Quran verlangt wahre Liebe Respekt und die Vermeidung von allem, was Allah missfällt. Wenn wir das Leben und die Taten von Menschen betrachten, die glaubten, Liebe allein reiche aus, dann sehen wir, dass sie nicht standfest genug waren in ihrem Glauben. Jemand jedoch, der Allah wahrhaftig liebt, befolgt vor allem Seine Anweisungen, vermeidet Dinge, die Ihm missfallen und, er wird hingeleitet zu Taten, die Ihm wohlgefallen. Er zeigt seine Liebe indem er Allahs Wohlgefallen in jedem Moment seines Lebens sucht, durch hohen Respekt vor Ihm und durch Vertrauen und Loyalität zu Ihn.
Verhält er sich so, wird er eine tiefe Furcht empfinden, Allahs Wohlgefallen zu verlieren und seinen Zorn zu erregen. Kleidet er seine Liebe aber nur in Worte, während er ansonsten ein achtloses Leben führt und die von Allah gesetzten Grenzen überschreitet, so ist dies sicherlich eine unaufrichtige Haltung. Im Quran hat Allah den Menschen befohlen, ihn zu fürchten:
Wendet euch Ihm zu und fürchtet Ihn und verrichtet das Gebet und seid nicht unter denen, die Ihm Gefährten zur Seite setzen. (Sure 30:31 - ar-Rum)
Frage 32
Wie intensiv muss die Gottesfurcht eines aufrichtig Gläubigen sein?
Jeder, dem das Wesen Allahs bewusst ist und Ihn in Seiner Allmächtigkeit kennt, wird eine tiefe Furcht vor Allah empfinden; denn Er ist nicht nur unendlich mitleidvoll und barmherzig, Allah ist auch Der, der unterwirft, der abrechnet, der bestraft, der Rache übt und der zur Hölle schickt. Deswegen fürchten Muslime Allah als den Unsichtbaren; sie wissen, dass niemand sicher ist vor Seiner Strafe. Weil sie wissen, dass sie verantwortlich gemacht werden für alles, was sie tun, werden sie immer alles mögliche tun, Allahs Missfallen zu vermeiden. Es muss hier beachtet werden, dass Furcht, so wie sie hier beschrieben wird, eine völlig andere Bedeutung hat, als in religionslosen Gesellschaften. Es ist eine Furcht, die dem Gläubigen Frieden gibt, ihn motiviert und ihn zu gottgefälligen Taten anspornt. Allah befiehlt den Gläubigen:
So bleibt euch Allahs bewusst so gut ihr nur könnt und lauscht und gehorcht und spendet zum besten euerer selbst. Und wer sich vor seiner eigenen Habsucht hütet - denen wird es wohl ergehen. (Sure 64:16 - at-Taghabun)
FRAGE 33
Kann jedermann den Quran verstehen?
Allah hat den Menschen den Quran als Anleitung zum Leben gesandt. Darum ist der Quran sehr leicht verständlich und klar. Allah beschreibt den Charakter des Quran: "... Von Allah ist zu euch nunmehr ein Licht und ein deutliches Buch gekommen." (Sure 5:15 - al-Ma'ida) Ein anderer Vers erklärt es so:
Und so haben Wir ihn als deutliche Botschaft hinabgesandt. Und Allah leitet, wen Er will. (Sure 22:16 - al-Hadsch)
Um die Weisheit und die Stimme Allahs im Quran erkennen zu können, muss der Leser vollständig aufrichtig sein und seinem Gewissen gemäß handeln.
FRAGE 34
Kann ich den Quran immer und jederzeit lesen ?
Der Quran ist die einzige Lebensanleitung, in der ein gläubiger Mensch sein ganzes Leben lang Zuflucht finden wird. In einem Quranvers, in dem sich Allah an die Ehefrauen der Propheten wendet, befiehlt Er ihnen "Und bewahrt im Gedächtnis, was von den Versen Allahs und an Weisheit in eueren Häusern vorgetragen wird..." (Sure 33:34 - al-Ahzab) und ermuntert alle Gläubigen, den Quran zu lesen. Dieser Vers macht klar, dass die Gläubigen das heilige Buch zuhause lesen und seine Verse erinnern sollen. Wichtiger jedoch ist, den Quran zu lesen und vollständig zu praktizieren und seine ausdrücklichen Anweisungen gewissenhaft auszuführen.
FRAGE 35
Wendet sich der Quran an Menschen jeden Alters?
Allah sandte den Quran als Lebensleitung für alle Welten und Alle Zeiten:
Dies (der Quran) ist eine Klarlegung für die Menschen und eine Rechtleitung und eine Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (Sure 3:138 - Al-'Imran)
Allah gibt im Quran Beispiele, die auf vergangenen Ereignissen basieren so dass die Menschen sie sich als Warnung dienen lassen können, und nicht dieselben Fehler wiederholen. Man kann gewöhnlich auch heute noch in ähnliche Situationen kommen, wie sie im Quran erzählt werden.
FRAGE 36
Hat Allah uns die Suren des Quran bis auf den heutigen Tag unverändert erhalten?
Der Quran ist ein von Allah geschütztes heiliges Buch, und ist uns bis auf den heutigen Tag seit 1400 Jahren unverändert erhalten. Allah informiert uns über diese Wahrheit:
Wahrlich, Wir sandten die Ermahnung herab, und Wir wollen fürwahr ihr Bewahrer sein. (Sure 15:9 - Al-Hidschr)
Und das Wort deines Herrn hat sich in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit erfüllt. Niemand vermag Sein Versprechen zu ändern; und Er ist der Hörende, der Wissende. (Sure 6:115 - al-An'am)
Diese Versprechen Allahs sind den Gläubigen genug. Darüber hinaus zeigt Allah uns, dass der Quran das Buch der Wahrheit ist und auch bestimmte wissenschaftliche und mathematische Wunder enthält.
FRAGE 37
Was sind die wissenschaftlichen Wunder des Quran?
Trotzdem der Quran vor 1400 Jahren offenbart wurde, enthält er wissenschaftliche Fakten, die zu damaliger Zeit völlig unbekannt waren und die erst in unseren Tagen mit Hilfe neuester wissenschaftlicher und technischer Methoden entdeckt wurden. Diese Inhalte des Qurans zeigen ohne jeden Zweifel, dass er von Allah stammt. Hier sind einige dieser Wunder:
o Die ständige Expansion des Universums ist eine der größten Entdeckungen des zwanzigsten Jahrhunderts. Doch Allah verkündet uns diese Tatsache vor 1400 Jahren in Vers 47 der 51. Sure adh-Dhariyat:
Den Himmel erbauten Wir mit (Unserer) Kraft und seht, wie Wir ihn (ständig) ausdehnen! (Sure 51:47 - adh-Dhariyat)
o Die Bewegung der Himmelskörper in unveränderlichen Umlaufbahnen wurde vor Jahrhunderten im Quran verkündet:
Und Er ist es, der die Nacht erschuf und den Tag, die Sonne und den Mond; jeder schwebt auf seiner (sphärischen) Bahn. (Sure 21:33 - al-Anbiya)
o Es tauchen interessante Bedeutungen auf, wenn man die arabischen Ausdrücke in jenen Versen untersucht, die sich mit Sonne und Mond befassen. Die Worte "siraj" für "Lampe" und "wahhaj" für "hell leuchtend" werden benutzt, um die Sonne zu beschreiben. Für den Mond wird "munir", "erleuchtet", "glänzend" gebraucht. In der Tat, während die Sonne enorme Hitze und Helligkeit produziert, verursacht durch die thermonukleare Reaktion in ihrem Innern, reflektiert der Mond lediglich das Licht der Sonne. Dieser Unterschied wird wie folgt beschrieben:
Seht ihr denn nicht, wie Allah einen über dem anderen sieben Himmel erschaffen und in sie den Mond als Licht und die Sonne als Leuchte gesetzt hat? (Sure 71:15-16 - Nuh)
o Vers 22 der Sure Al-Hidschr des Qurans bezieht sich auf die befruchtende Wirkung des Windes:
Und Wir entsenden die schwangeren Winde und dann Wasser vom Himmel und geben es euch zu trinken. Ihr aber hättet es nicht aufspeichern können. (Sure 15:22 - Al-Hidschr)
Im arabischen bezieht sich das Wort "befruchten" sowohl auf Pflanzen als auch auf Wolken. Die moderne Wissenschaft hat gezeigt, dass es ohne Wind weder Pflanzen noch Wolken gäbe.
Ein weiteres Wunder des Qurans wird in diesem Vers beschrieben:
Erschaffen hat Er die Himmel und die Erde in Wahrheit. Er faltet die Nacht über den Tag und faltet den Tag über die Nacht. Und Er hat Sonne und Mond dienstbar gemacht; jedes (Gestirn) läuft seine Bahn für eine bestimmte Frist. Ist Er nicht der Mächtige, der Vergebende? (Sure 39:5 - az-Zumar)
In diesem Vers ist das gegenseitige "sich umgeben" von Tag und Nacht mit dem arabischen Wort "tekvir" beschrieben. Im Deutschen könnte man davon sprechen, das ein Ding das andere "umwickelt". Im Arabischen wird das Wort erklärt als "ein Ding um das andere wickeln", so wie ein Turban (orientalische Kopfbedeckung) angelegt wird. Die Metapher in diesem Vers impliziert die exakte Information über die Form unseres Planeten. Der Ausdruck kann sinnvollerweise nur dann benutzt werden, wenn die Erde rund ist. Das heißt, dass im Quran, der im 7. Jahrhundert offenbart worden ist, angedeutet wird, die Erde sei rund.
FRAGE 38
Gibt es ein Zahlencode-System im Quran?
Der Quran beinhaltet auch numerische Wunder, wie die Einführung der Zahl 19 in verschlüsselter Form und die Zahl der Wiederholungen bestimmter Worte in den Versen.
Hier sind einige Wortwiederholungen aus dem Quran, einige Worte werden immer in gleicher Zahl wiederholt, zum Beispiel:
o wird der Ausdruck die "sieben Himmel" siebenmal wiederholt,
o werden die Worte "Welt" und "Jenseits" jeweils 115 mal wiederholt,
o wird das Wort "Tag" 365 mal wiederholt, das Wort "Mond" 12 mal
o wird das Wort "Glaube" (Iman) ohne Berücksichtigung des Genitivs 25 mal wiederholt, genau wie die Worte "Untreue" oder der Ausdruck "die Wahrheit verdecken" (Kufr).
o wenn wir das Wort "sagen" zählen, kommen wir auf 332 Erwähnungen und dieselbe Zahl ergibt sich, wenn wir den Ausdruck "sie sagten" zählen,
o wird das Wort "Satan" 88 mal benutzt, das Wort Engel ebenfalls 88 mal.
Das Wunder der 19: Die Zahl wird im Quran in einer Aussage über die Hölle benutzt: "Über ihm sind neunzehn". (Sure 74:30 - al-Muddaththir) Die 19 taucht verschlüsselt auch in anderen Koranversen auf. Zum Beispiel:
o Die quranische Einleitungsformel "Bismil-lahir-rahmanir-rahim" (Im Namen Allahs, des Allgnade Erweisenden, des Barmherzigen), die am Anfang jeder Sure steht, besteht aus 19 arabischen Buchstaben.
o Der Quran besteht aus 114 Suren; 114 ist ein vielfaches von 19, nämlich 6 mal.
Es gibt noch viele andere solcher vielfachen:
o Die Gesamtzahl der Erwähnung des Wortes "Allah" im Quran ist 2698, 19 mal 142.
o Die Gesamtzahl der Erwähnung von "barmherzig" ist 114, 19 mal 6.
o Wenn wir alle im Quran vorkommenden Zahlen addieren, macht dies 162146, nämlich 19 mal 8534.
o Die erste Quransure, die offenbart wurde, besteht aus 19 Versen.
Es gibt zahllose anderer solcher Beispiele.
FRAGE 39
Wie können wir von der Existenz des Jenseits wissen?
Im Diesseits lässt Allah uns in einer Welt von Wahrnehmungen leben. Allah, Der diese Welt geschaffen hat, - eine solch wunderschöne Schöpfung mit dreidimensionalen Bildern, die Tiefe haben und die voller Farben und Licht sind - hat ganz sicher die Macht, etwas noch viel schöneres zu erschaffen.
So wie Allah ein Abbild der Welt im Gehirn des Menschen formt, so wird Er den Menschen nach dem Tod in eine andere Dimension transferieren und ihm das Bild einer anderen Umgebung zeigen. Diese Dimension, in die der Mensch dann eingeführt wird, ist das Jenseits.
FRAGE 40
Gibt es so etwas wie Wiedergeburt?
Wiedergeburt ist eine haltlose abergläubische Vorstellung ohne jede Grundlage. Sie taucht auf als Ergebnis einer unbewussten Furcht gewisser religionsloser Menschen über das "Verschwundensein nach dem Tod", oder an die Furcht, die Menschen mit wenig Rückhalt im Glauben verspüren, wenn sie an das Jenseits nach dem Tod denken. Für beide dieser Gruppen ist es eine attraktive Aussicht, nach dem Tod noch einmal auf die Welt zu kommen.
Der Quran sagt jedoch ganz klar, dass es nur ein einziges Leben in dieser Welt gibt, in der die Menschen geprüft werden. Es wird ebenfalls klargemacht, dass es nach dem Tod keine Rückkehr gibt in diese Welt. Das der Mensch nur einmal stirbt, wird in folgendem Vers betont:
Dort werden sie nach ihrem ersten Tod keinen Tod mehr kosten, und so bewahrt Er sie vor der Höllenstrafe. (Sure 44:56 - ad-Dukhan)
FRAGE 41
Ist mit dem Tod alles vorbei?
Der Mensch verschwindet nicht mit dem Tod. Der Tod ist ein Transfer in eine andere Existenz im Jenseits, und dies ist die Wahrheit. Der Tod löst die Verbindung eines Menschen zu dieser Welt und zu seinem Körper, der in dieser Welt vorhanden ist. Wenn die Verbindung zwischen Körper und Seele getrennt wird und die Seele mit den Bildern des Jenseits in Kontakt kommt, ist das der Moment, in dem der Mensch stirbt; der Vorhang vor seinen Augen wird gelüftet und er erkennt, dass der Tod ihn nicht auslöscht, wie er zuvor geglaubt hat. Genauso, wie er jeden Morgen aus dem Schlaf erwacht, so wird er sein Leben im Jenseits beginnen, auferstanden nach seinem Tod. Dies wird proklamiert in dem Vers: "Er ist es, Der lebendig macht und sterben lässt. Und wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, spricht Er nur zu ihm: "Sei!", und es ist." (Sure 40:68 - Ghafir) Der Transfer eines Menschen ins Jenseits geschieht durch einen einzigen Befehl Allahs.
FRAGE 42
Welche Erfahrung macht man im Moment des Todes?
Oder glauben diejenigen, die Böses tun, dass Wir sie im Leben und im Tod wie die behandeln, welche glauben und das Rechte tun? Ihr Urteil ist schlecht! (Sure 45:21 - al-Dschathiya)
Wie der geistige Tod des Menschen stattfindet, ist im Quran detailliert beschrieben worden, und es ist ausgeführt worden, dass er sich vom klinischen Tod des Körpers unterscheidet. Es steht geschrieben, dass verschiedene Dinge im Moment des Todes passieren, die zwar der Sterbende sehen kann, aber niemand sonst.
Zum Beispiel wird ein Ungläubiger, der die Existenz Allahs nicht richtig einschätzen konnte, anscheinend friedlich im Schlaf gestorben sein. In Wahrheit aber hat seine Seele, die den Weg in die andere Dimension nimmt, den Tod unter großen Schmerzen erfahren; im anderen Fall, beim Tod eines Gläubigen, von dem man annimmt, er sei unter großen Schmerzen gestorben, wurde die Seele in Wahrheit von Engeln aus seinem Körper geleitet, so wie es in den Versen geschrieben steht.
Die Erfahrungen der Ungläubigen und der Gläubigen im Moment des Todes sind vollkommen verschieden. Im Quran wird gesagt, dass die Ungläubigen den Tod so erfahren:
Ihre Seelen werden von ihnen genommen, indem sie auf den Rücken und ins Gesicht geschlagen werden.
Sie werden einen unangenehmen Tod haben.
Engel werden ihnen die Nachricht von ihrer bevorstehenden ewigen Qual bringen.
Ihre Seelen werden aus ihren Körpern gezerrt.
Die Gläubigen hingegen erfahren den Tod so:
Ihre Seelen werden zärtlich aus ihren Körpern genommen.
Die Engel werden sie freundlich und mit Grußworten willkommen heißen.
Die Engel werden ihnen die frohe Botschaft des Paradieses bringen.
FRAGE 43
Ist auch das Universum sterblich?
Allah sagt, dass neben allen anderen Dingen, die Er im Universum geschaffen hat, auch das Universum selbst sterben wird. Alle Tiere werden sterben, alle Pflanzen, alle Menschen. Auch die Planeten werden sterben, genau wie die Sterne und Sonnen. Alle materiellen Wesen sterben am Tag der Auferstehung und werden zerstört. Der Tag der Auferstehung, der dem Universum den Tod bringen wird, wird ein Ereignis sein, gewaltiger als alles, was der Mensch je erfahren hat. Auf dieses Ereignis bezieht sich der Quran wie folgt:
An diesem Tage wird der Mensch fragen: "Wo finden wir Zuflucht?" Doch nein! Es gibt keine Zuflucht! An diesem Tage endet jede Reise bei deinem Herrn. Verkündet wird dem Menschen an diesem Tage, was er getan und was er versäumt hat. (Sure 75:10-13 - al-Qiyama)
FRAGE 44
Wird jeder, der jemals gelebt hat, den Tag der Auferstehung erfahren, oder nur die, die gerade dann leben?
Der Tag der Auferstehung beginnt mit dem Blasen des Horns. Durch ein großes Erdbeben und eine ohrenbetäubende Explosion werden die Menschen auf eine schreckliche Katastrophe hingewiesen. Erde und Himmel werden auseinander gerissen und das physikalische Universum stirbt. Kein Leben wird übrig bleiben auf der Erde. Wenn das Horn ein zweites mal geblasen wird, werden die Menschen auferstehen und aus ihren Gräbern gezogen. (Sure 39:68 - az-Zumar)
Alle Menschen, die jemals geschaffen worden sind, sind Zeugen der Ereignisse, die nach der Auferstehung kommen werden.
Allah hat jedoch gesagt, Er werde alle Gläubigen in Sicherheit und Frieden erhalten und werde ihnen die Angst vor dem Tag der Auferstehung nehmen.
Wer mit Gutem kommt, der soll dafür Gutes erhalten, und vor dem Schrecken dieses Tages sollen sie verschont bleiben. (Sure 27:89 - an-Naml)
FRAGE 45
Was wird passieren am Tag des jüngsten Gerichts?
Am Tag des Jüngsten Gerichts wird jeder individuell gerichtet werden. In der ersten Phase des Jüngsten Gerichts wird alles, was der Mensch während seines irdischen Daseins getan hat, vorgelesen werden, ohne dass irgendetwas zurückgehalten wird.
(Luqman sagte:) "O mein Sohn! Siehe, hätte es auch nur das Gewicht eines Senfkorns und wäre es in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde verborgen, Allah brächte es ans Licht. Allah ist fürwahr zielsicher und kundig. (Sure 31:16 - Luqman)
Nichts, was jemand irgendwann getan hat, wird ein Geheimnis bleiben.
Er mag vergessen haben, was er im Diesseits getan hat, aber Allah vergisst nicht eine einzige seiner Taten und Er wird sie ihm am Tag des Jüngsten Gerichts vorhalten. Jedermann wird die Geschichte seiner Taten kennen lernen. Gleichzeitig wird die Waage der Gerechtigkeit herbeigebracht werden und jedermanns gute und schlechte Taten werden gegeneinander abgewogen werden, bis auf das kleinste Jota. Während des Gerichts wird der Menschen Schuldbewusstsein Zeugnis ablegen über sie, und jene, die deren Taten mitangesehen haben, werden in den Zeugenstand gerufen werden. Die Ungläubigen werden zur Hölle fahren, nach dem das furchtbare Strafgericht über sie hereinbrach. Die Gläubigen jedoch werden einen angenehmen Gerichtstag erleben, nach dessen Ende sie das Himmelreich betreten werden, mit all der Freude und Aufregung eines großen Sieges.
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

Konferenz mit den Themen ''Die Wunder des Quran'' und ''Prophet Jesus (as) und der Mahdi (as)'' - 24.11.2010 - Ansbach Ansbach -''- 24/11/2010) Mucize Quran''and''Prophet İsa (as) ve Mehdi (as Konferansı ile theme''The

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